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Aminosäureversorgung für Senioren

Je nach Lebensabschnitt benötigt unser Körper unterschiedliche Mengen an Aminosäuren. Nicht immer können wir sie ihm auch zuführen. Aminosäuren sind wegen der Notwendigkeit für fast alle Körpervorgänge ein wichtiger Faktor für Anti-Aging.

Wenn unser Körper altert, altern auch unsere Organe. Die Nieren verlieren in Laufe der Jahre Zellen, sie funktionieren weniger gut. Aufgabe der Nieren ist es u. a., Stickstoffabbauprodukte aus unserem Körper auszuscheiden, die bei der Verstoffwechslung von Nahrungsproteinen entstehen. Deshalb haben ältere Menschen oft das Gefühl, Fleischmahlzeiten nicht mehr so gut zu vertragen. Die Nieren können die Abbauprodukte einfach nicht mehr so gut bewältigen. Natürlich kommen zusätzlich oft noch Schwierigkeiten dazu, Fleisch überhaupt zu kauen.

Prof. Dr. Lucà-Moretti zitiert in seinem Vortrag eine Studie, bei der 32000 in Seniorenheimen lebende Menschen untersucht wurden und die zum Ergebnis kam, dass 62% von ihnen an schwerer Mangelernährung litten – obwohl es dort immer ausreichend zu essen gab. Trotz des reichlichen Nahrungsangebots waren sie nährstofftechnisch unterversorgt.

Auch das Immunsystem ist stark von einer ausreichenden Versorgung mit Aminosäuren abhängig.

Und das mit weitreichenden Konsequenzen. Wir haben in unserem Körper keinen Aminosäurespeicher. Wenn er nicht ausreichend Aminosäuren aus der Nahrung erhält, muss er auf die Substanz zurückgreifen, um die Grundversorgung aufrechtzuerhalten. Dies ist – neben weniger Bewegung – einer der Hauptgründe, warum unsere Muskelmasse im Laufe der Jahre immer weiter zurückgeht. Nach Prof. Dr. Lucá-Moretti sind zahlreiche typische Alterserscheinungen wie Schwierigkeiten beim Gehen (schlurfender Gang), ein geschwächtes Immunsystem und Anfälligkeit für Infekte, aber auch Schwierigkeiten beim Atmen (Erschlaffen der Atmungsmuskulatur) und beim Stuhlgang schlicht auf Aminosäuremangel zurückzuführen. Er sagte:
“Wir wissen – und wir haben auch bewiesen – dass dies nicht nur keine Konsequenz des Alterns ist, sondern dass es eine Folge der Fehlernährung ist; dass es aber auch möglich ist, diesen Prozess umzukehren.”

Oder aufzuhalten. Wenn wir rechtzeitig den Folgen einer Mangelernährung vorbeugen, können wir die oben aufgeführten Symptome logischerweise mindern.

Prof. Dr. Lucá-Moretti und sein Team vom International Nutrition Research Center haben zwei einfache Übungen für Senioren entwickelt, die bei täglichem Training zusammen mit der Einnahme von 5 Tabletten/ Presslingen MAP pro Tag meist schon nach wenigen Wochen erstaunliche Verbesserungen herbeiführen:

1. Übung
Stellen Sie sich vor einen Stuhl und setzen Sie sich 5mal nacheinander hin und stehen Sie wieder auf. Diese Übungsfolge wird zweimal täglich, einmal am Vormittag und einmal am Nachmittag, trainiert. Die Anzahl der Wiederholungen wird jede Woche gesteigert, wie Sie der untenstehenden Tabelle entnehmen können. Falls Sie bereits mit einer höheren Anzahl von Wiederholungen beginnen können – wunderbar, dann steigern Sie entsprechend Ihrer Ausgangszahl.
Woche 1
2 mal täglich
je 5 x
Woche 2
2 mal täglich
je 10 x
Woche 3
2 mal täglich
je 15 x
Woche 4
2 mal täglich
je 20 x
Woche 5
2 mal täglich
je 25 x
Prof. Dr. Lucá-Moretti berichtet:
“Nach fünf Wochen und dem täglichen Essen von fünf Tabletten MAP kann derselbe Mensch, der vorher die Füsse nachgezogen hat, wieder ganz normal gehen.”

2. Übung
Um die Atmungsmuskulatur zu trainieren, gibt es eine zweite, zusätzliche Übung, die nach demselben Muster – beginnend mit 5 Wiederholungen, zwei Mal täglich, jede Woche steigern – durchgeführt werden sollte. Dazu heben Sie (im Stehen oder notfalls im Sitzen) langsam Ihre Arme zur Seite und dann nach oben über den Kopf, dabei langsam und tief einatmen. Beim Ausatmen die Arme langsam wieder sinken lassen.

Eine Übungsanleitung vom INRC (International Nutrition Research Center) finden Sie im Downloadbereich – auf englisch, aber mit Abbildungen, die die Übungen darstellen.
Viel Erfolg!

 

 

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