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Die MAP-Ernährung

Die gute Nachricht vorab: Hier sollen Sie sich satt essen, aber mit den richtigen Dingen. Obst, Salat und Gemüse können Sie nahezu unbegrenzt essen. Und: Hier geht es nicht nur um eine (gesunde) Gewichtsabnahme, sondern Sie bekommen gleich ein Entschlackungsprogramm mitgeliefert, das dem ganzen Körper gut tut. Und der Seele. Und noch ein Bonus: Wenn Sie sich konsequent an das System halten, bleibt Ihr Insulinspiegel ziemlich konstant und Sie müssen nicht mit Hungerattacken rechnen.

Dauerhaft und gesund abnehmen – und sich dabei wohlfühlen. Das Geheimnis: Viel Gemüse und Obst – und MAP.

Wie es funktioniert:
Die Kurzfassung: Keine Kohlehydrate, keine Milchprodukte, kein Salz oder Zucker, viel Obst, viel Eiweiß und MAP.
Dieser Ernährungsplan bewirkt gleichzeitig eine Entschlackung des Körpers, was enorm wichtig ist, wenn man gesund abnehmen will, und verhindert den Jojo-Effekt. Wichtiger Bestandteil des Programms ist Sport bzw. Bewegung!

Warum es funktioniert:
Dieser Ernährungsplan liefert alle Vorteile einer eiweiß- und nährstoffreichen Ernährung ohne die Nachteile, die normaler Eiweißkonsum oder herkömmliche Eiweißpräparate mit sich bringen:

Mit dem MAP Diätplan (unter Download finden Sie den speziell vom INCR (International Nutrition Research Center) entwickelten Diätplan. Dieser Plan bietet zu den oben genannten Vorteilen einige weitere:

1. Mit einem Test stellen Sie erst einmal feststellen, ob Sie einen normalen oder niedrigen Metabolismus haben. Falls Sie einen niedrigen Metabolismus (Stoffwechsel) haben, sieht der Diätplan eine Starterdiät vor, mit dem Sie die Stoffwechselrate anheben können, bevor Sie mit der eigentlichen Diät beginnen. In etwa entspricht dies eine Erhöhung des Grundumsatzes. (Nach der eigentlichen Diät gibt es noch eine ‘Enddiät’ mit weniger strikten Ernährungsvorschriften, die es erleichtert, den erzielten Gewichtsverlust stabil zu halten.)

2. Ganz entscheidend ist, dass Sie durch den (teilweisen) Ersatz von Nahrungseiweiß die Nachteile üblicher Eiweißdiäten (Atkins, South Beach …) vermeiden. Diese führen durch die sauren/ giftigen Abbauprodukte, die bei der Verstoffwechslung von Eiweiß im Körper entsteht, zu einer Übersäuerung des Körpers und u. a. einer Nierenbelastung. Übersäuerung ist beim Abnehmen kontraproduktiv. Übergewichtige Menschen leiden zudem meist schon unter einer starken Übersäuerung, die durch eine Diät nicht weiter gesteigert werden sollte.

3. Neben einem ausführlichen (einfachen) Ernährungsplan erhalten Sie im Wegweiser eine Liste aller erlaubten Nahrungsmittel, Vorschläge für sportliche Betätigung und eine Liste mit Tipps zum anschließenden Halten Ihres neuen Gewichts – einschließlich von Angaben zum täglichen Proteinbedarf.
Der Wegweiser zur Gewichtskontrolle kann kostenlos heruntergeladen werden.

Eat to live

Wem dieser Ernährungsplan zu fleischlastig ist oder wer gleichzeitig mehr entschlacken will, dem empfehle ich den komplett veganen Ernährungsplan „Eat to live“ von Dr. Joel Fuhrman als Alternativvorschlag, der ganz ohne tierische Produkte auskommt – natürlich in Kombination mit MAP und Bewegung zum Erhalt der Muskelmasse/ vorbeugen gegen den Jojo-Effekt. Gemüse und Obst liefern viele Vitalstoffe und machen satt – ohne viel Kalorien.
Dr. Fuhrmanns Prinzip: Füllen Sie Ihren Magen mit gesunden, nicht-konzentrierten (hochvolumigen) und nährstoffreichen Nahrungsmitteln. Konkret bedeutet das eine vegane, aber ausgewogene Ernährung:

Unbegrenzt erlaubt:
Alle rohen Gemüse, einschliesslich roher Karotten (Ziel: ein knappes Pfund tägl.), gekochte grüne Gemüse (auch ein knappes Pfund), frisches Obst (mindestens vier Stück tägl.), Auberginen, Pilze, Paprika, Zwiebeln, Tomaten

Begrenzt erlaubt:
Bohnen und Hülsenfrüchte, Bohnensprossen und Tofu (1 Tasse tägl., enthalten viele Aminosäuren und machen satt), max. eine Tasse täglich (insgesamt): Mais, Kartoffeln, Reis, gekochte Kartoffeln, Kürbis, Brot (aufpassen auf den Insulineffekt, s. o.). Ca. 300 g täglich: Rohe Nüsse und Samen, 1 kleine Avocado

Nicht erlaubt:
Zucker, Salz, Weißmehl, alle tierische Produkte, Fruchtsaft, getrocknete Früchte, Limonaden, Kaffee nur in kleinen Mengen (wenn überhaupt – Kaffee trägt zur Übersäuerung bei)

Beide Ernährungspläne können äusserst abwechslungsreich gestaltet werden. Wichtig ist es, den Stoffwechsel hoch/ aktiv zu halten und keine Muskelmasse zu verlieren – deshalb ist MAP ein elementarer Bestandteil beider Diätpläne. Wasser, Wasser, Wasser – gutes Wasser unterstützt die ‘Entgiftung’ und entlastet den Körper.

Außerdem wichtig: 3 Extratipps

Für die ausführlichen Hintergründe ist der Vortrag von Prof. Dr. Lucà-Moretti zu empfehlen, der den „Wegweiser zur Gewichtskontrolle“ mit seinem Team vom INRC entwickelt hat. Eine Studie mit 500 Patienten mit Übergewicht und den Ergebnissen der Gewichtskontrolle mit MAP finden Sie unter Literatur.

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