warning icon
YOUR BROWSER IS OUT OF DATE!

This website uses the latest web technologies so it requires an up-to-date, fast browser!
Please try Firefox or Chrome!

Test: Sind Sie ausreichend mit Aminosäuren versorgt?

Aminosäuren sind eine der wichtigsten Substanzen für unseren Körper. Neben Wasser besteht unser Körper zum grössten Teil aus Aminosäuren. Wasser ist der Stoff, der für unser Überleben (nach Sauerstoff) am Wichtigsten ist. Wir können nur wenige Tage ohne Wasser, aber Wochen ohne Nahrung auskommen.

Wenn wir mit unserer (oft sehr kohlehydratlastigen) Ernährung zu wenig Aminosäuren zu uns nehmen, deutet der Körper das als Nahrungsmangel und schaltet auf ‘Notfallmodus’ um. Eine ausführliche Erklärung hierzu finden Sie im Vortrag auf dieser Webseite. Auch Übergewicht ist oft lediglich eine Mangelernährung: man isst viel, aber das Falsche, unser Körper ist unterversorgt.

Wenn der Körper auf Notfallmodus umschaltet, hält er Wasser zurück, um für Notzeiten gerüstet zu sein. Wassereinlagerungen im Gewebe hängen also unmittelbar mit Aminosäuremangel zusammen. Vereinfacht ausgedrückt könnte man sagen: Je größer der Mangel, desto mehr Wasser wird eingelagert.

Mit einem einfachen Griff können Sie feststellen, wie viel Wasser Sie in Ihrem Körpergewebe eingelagert haben:

Lassen Sie einen Arm entspannt am Körper herunterhängen. Legen Sie Ihre andere Hand hinten oben am Oberarm auf, so dass Ihre Fingerspitzen fast den Oberkörper berühren. Legen Sie die ganze Hand flach auf den Arm auf und drücken Sie leicht das Gewebe, das Sie in der Hand haben. Je fester es ist, desto weniger Wassereinlagerungen, sprich: Aminosäuremangel, haben Sie. Je mehr sich das Ganze jedoch wie eine ‘Wasserbombe’, ein mit Wasser gefüllter Luftballon, anfühlt, desto grösser sind die Wassereinlagerungen, bzw. Ihr Aminosäuremangel.

Sie können das zum Vergleich mit ein paar anderen Personen testen, dann werden Sie sehr schnell den Unterschied spüren.

Wassereinlagerungen können nur durch die Zufuhr hochwertiger Aminosäuren in ausreichenden Mengen ausgeglichen werden. Dann beendet der Körper das Notprogramm und hört auf, Wasser einzulagern.

loading
×