Aminosäurequellen in unserer Nahrung

  Es gibt tierische und pflanzliche Quellen für Protein bzw, Eiweiss, das unser Körper in einzelne Aminosäurebausteine zerlegt, um daraus wieder die benötigten Körperproteine zusammenzusetzen.

Quellen für tierisches Eiweiss sind z. B.:
Eier, Milchprodukte (Käse, Butter, Yoghurt, Milch etc.), Fleisch, Fisch

Quellen für pflanzliches Eiweiss sind u. a.
Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Kichererbsen), Sojaprodukte, Algen, Samen, Gewürz- und Salatkräuter wie Kresse, Brennessel, Sauerampfer und Schnittlauch.

Eiweiss-Nahrungsergänzungen werden i. a. aus Molke (tierische Quelle) oder Soja (pflanzliche Quelle) hergestellt.

Fleisch und Fisch liefern Protein

Fisch und mageres Fleisch sind gute Lieferanten für Aminosäuren

   Tierisches Eiweiss kann teilweise besser verstoffwechselt, d. h. verwertet werden, allerdings entstehen bei der Verstoffwechslung saure, d. h. für den Körper giftige Abbauprodukte. Nur ein Teil der Nahrungsproteine kann von unserem Körper überhaupt verwertet werden, der Rest wird unverdaut ausgeschieden werden. Kein einziges Nahrungsmittel enthält alle 8 essentiellen Aminosäuren in der optimalen Zusammensetzung. Es gibt jedoch Nahrungsmittelkombinationen, die sich gut ergänzen, z. B. Kartoffeln und Quark oder Reis und Bohnen. Zusammen wird so eine grössere Menge der 8 essentiellen Aminosäuren erreicht. Nur so lange alle vorhanden sind, kann unser Körper Protein aufbauen verwerten.

Eine Sonderform ist eine spezielle Nahrungsergänzung, MAP/ ProShape. Dieses Produkt wird zu 99% vom Körper aufgenommen und verwertet. Nahrungsproteine erreichen selbst im Optimalfall (Hühnereier) nicht einmal die Hälfte.

Vergleich Nahrungsproteine mit MAP/ ProShape

  

  


in Überkonsum [von Fleisch] hat vorallem bei Rheumatikern, Arthritikern und Allergikern negative Auswirkungen.”
                        
                         Be Mäder